Nov 22: Verehrung eines Kultobjekts
Der Preis für einen iPod shuffle liegt bei 79 Euro, ein iPod nano kostet 149 Euro, einen iPod classic bekommt man ab 249 Euro, und der iPod touch schlägt mit 299 Euro zu Buche. Doch all das ist nichts im Vergleich zum iDiamond, dem teuersten iPod der Welt. Der Norweger Juwelier und Goldschmied Thomas Heyerdahl schuf eine einzigartige Hommage an das begehrte Designobjekt und ließ es zum Schmuckstück der ganz besonderen Art werden. 430 Diamanten von 4,3 ct. schmücken den iPod shuffle, dessen Gehäuse in Weiß- und Roségold 750 gefertigt ist. Passend dazu: die Ohrstöpsel, die bei einem mp3-Player natürlich nicht fehlen dürfen. Das außergewöhnliche Unikat hat einen Wert von 31.000 Euro und wird im März 2008 im Rahmen einer Wohltätigkeitsveranstaltung von Quintessentially in London versteigert.
Nov 13: Schneeflöckchen...
Der nasskalte und graue November täuscht ein wenig darüber hinweg, wie faszinierend der Winter ein kann. Deshalb müssen Dinge her, die uns an die schönen Seiten der kalten Jahreszeit erinnern: an den weißen Schnee, der sanft die Landschaft einhüllt, an den strahlend blauen Himmel, von dem hin und wieder eine Schneeflocke leise auf die Erde herab fällt… Wie wäre es da mit einem hübschen Niessing-Ring? Was Niessing mit Winter zu tun hat? Ganz einfach: die Vredener Schmuckmanufaktur erfreut uns zur Vorweihnachtszeit mit spielerischen Ringen, in denen sich eine Schneeflocke oder ein Weihnachtsbaum um ihre eigene Achse drehen. Die beweglichen Elemente in Gelbgold 750 stehen im harmonischen Kontrast zu der Kühle des Edelstahlringes, der einem Spannring nachempfunden ist. Sie erinnern an die wohlige Wärme zu Hause, die einen nach einem
kalten Winterspaziergang erwartet. Erhältlich sind die Weihnachtsringe ausschließlich bei Niessing in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München und Stuttgart – Preis: 99 Euro.
Links:
Niessing
Artikel: Schmuck und Geld für gesundes Essen
Nov 5: Exklusiv: Cercle Deluxe
Wer auf die Messe Cercle Deluxe eingeladen wird, hat es wahrlich geschafft. Denn für diese exklusive Luxusausstellung unter der Schirmherrschaft von Scheich Mohamed Bin Issa Al Jaber werden keine Tickets verkauft. Eintritt wird nur jenen gewährt, die vom Veranstalter persönlich eingeladen wurden. Die Auswahl der privilegierten Gäste erfolgt mit Hilfe der Aussteller, zu denen Finanzdienstleister und Hersteller von Luxusgütern zählen. Für den exklusiven Kreis der Reichsten und Erfolgreichsten der Welt werden vom 29. November bis 2. Dezember die Pforten des Wiener Grand Hotels und des Hotels The Ring geöffnet, alle anderen werden sich mit Träumen begnügen müssen.
Doch die Cercle Deluxe ist keine bloße Produktschau. Die Messe möchte Kunst, Kommerz und Charity miteinander verbinden. Wertvolle Kontakte können in dem gehobenen Ambiente geknüpft und gepflegt werden. Das Unterhaltungsprogramm ist abwechslungsreich und bietet für jeden etwas. So gibt es eine geführte Tour durch das Liechtenstein Museum, ein Falkentraining im Palais Schwarzenberg, diverse Chor- und Musikkonzerte, Vorträge und anderes mehr.
Zwischendurch kann der Besucher immer wieder in die (Waren-)Welt des Luxus eintauchen, Autos, Möbel, Porzellan, Uhren, Schmuck bewundern, darunter ein schwebendes Bett (Floating Bed), das nur durch ein Magnetfeld in der Luft gehalten wird. Für viele eine Traumwelt, für einige wenige eine Welt zum Träumen…
Links:
Cercle Deluxe
Floating Bed